Befreie dich von alten Mustern und finde deinen Weg!

Jeder Mensch ist durchdrungen von gewohnten Mustern, Handlungsabläufen, Reaktionen, Denkweisen und Bewertungssystemen. Solange uns diese Gewohnheiten unbewusst dominieren, können wir kaum wirklich frei über unser Leben entscheiden. Auf einen bestimmten Reiz spielen wir eine bestimmte Reaktion ab, immer und immer wieder. Wir holen uns ständig Bestätigung für unsere üblichen Denkweisen, indem wir der Welt auf eine Weise begegnen, die diese Bestätigung hervorruft.

Vor allem wenn wir getriggert oder in Hektik, Stress und Unachtsamkeit gefangen sind, dann re-agiere wir … wie immer. Wir handeln nicht pro-aktiv, also entscheiden uns nicht für eine Handlung, sondern folgen unseren üblichen Reiz-Reaktions-Mustern. Unsere automatischen Abläufe spielen sich so viel schneller ab, als wir überhaupt überlegen können.

Wenn wir diese durchbrechen wollen, hilft nur eins: Zeit zwischen Reiz und Reaktion bringen. Um eine bewusste Entscheidung zu treffen, brauchen wir Zeit. Zeit, um uns zu spüren, Zeit, um uns klar zu werden, was uns gerade wichtig ist, Zeit, um eine Reaktion zu wählen, die uns wahrscheinlich bei der Erfüllung unserer Bedürfnisse unterstützt.

Der Atem ist der Schlüssel zur Freiheit

Diese Zeit lässt sich wunderbar füllen, indem wir atmen. Denn der Atem ist das Leben und hilft dabei, uns wirklich zu spüren und zurück in unsere Mitte zu kommen. Es klingt so einfach und ist doch so schwierig. Gerade wenn wir wütend sind oder Angst haben, springt sofort einer der typischen Reflexe an: Angriff, Lähmung oder Flucht. Ehe wir kapieren, was los ist, hat unser Gehirn schon für uns bewertet und unser Körper entsprechend gehandelt. Es geht aber auch anders.

Ich lade dich ein, folgende Übung mitzumachen, während du liest:

Tief einatmen. Spüre die Luft einströmen, spüre die Hektik, Not, Wut, Sorge oder was sonst noch da ist.

Langsam und lange ausatmen. Spüre die entweichende Luft, den entweichenden Druck.

Tief einatmen. Folge deinem Atem in deinen Bauch und sieh nach, was da sonst noch zu finden ist – Druck in der Brust, Übelkeit im Bauch, Rumoren im Darm, Pochen im Herz, … .

Langsam und lange ausatmen. Spüre, dass es schon leichter geht und der Druck langsam nachlässt.

Tief einatmen. Lass bewusst alles da sein, was da ist. Sage dir: „Herzlich willkommen, Gefühle. Danke, dass ihr da seid. Ihr dürft da sein und ich sehe euch.“

Langsam und lange ausatmen. Spüre vielleicht die Tränen kommen – mit jedem Ausatmen kommst du tiefer an deine Gefühle heran.

In diesen drei Atemzügen lass alle Gedanken einfach ziehen. Sie dürfen kommen, aber sie dürfen auch wieder gehen, sie werden nicht festgehalten, nicht aktiv gedacht. Die Aufmerksamkeit ist nur beim Atem und im Körper. Dann bist du basal mit dir verbunden und kannst entscheiden, was dir gerade wichtig ist.

Der Atem ist der Schlüssel zur Freiheit. Natürlich wirst du nicht jedes Mal daran denken, wenn du getriggert, gestresst oder verängstigt bist. Es erfordert viele Wiederholungen, bis das bewusste Atmen in deinem alltäglichen Repertoire eingegliedert ist.

Deshalb schlage ich dir folgende Übung vor:

Nimm dir, wann immer du daran denkst, eine halbe bis eine Minute Zeit, um zu atmen und in dich hineinzuspüren.

Bei der Arbeit, an der Supermarktkasse, an der Ampel, beim Abwaschen, vor dem Schlafengehen, nach dem Sport oder wann immer du eine Tätigkeit beendest und die nächste beginnst. Nimm dir so oft es geht diese kurze Zeit, um tief durchzuatmen und neugierig zu schauen, was in deinem Körper gerade so los ist. Sage dir dabei jedes Mal wieder und wieder „Was da ist, darf da sein!“ oder „Herzlich willkommen, Gefühl. Schön, dass du da bist!“. Umso öfter dir das gelingt, desto wahrscheinlicher wird es, dass du in einer schwierigen Situation darauf zurückgreifen kannst.

Ein sanftes Zupfen am Ärmel

Am Anfang habe ich mir sehr schwer getan mit dieser Übung. „In mich hineinspüren, oh Gott, da kommen ja dann die ganzen schlimmen Gefühle zum Vorschein, mit denen ich gar nichts zu tun haben will!“ Irgendwann habe ich verstanden, dass diese Gefühle nicht weggehen werden, solange ich sie ignoriere. Die Aufgabe von „unangenehmen“ Gefühlen ist es, mich darauf hinzuweisen, dass irgendetwas nicht passt. Solange ich sie nicht wahrnehme, können sie also ihre Aufgabe nicht erfüllen und werden sich häufen, verstärken und mit anderen unangenehmen Gefühlen zusammentun. Sobald ich anfange, sie in kleinen Portionen immer wieder wahrzunehmen und zu beachten, wird ihnen klar, dass sie gesehen werden – auch wenn sie nicht völlig ausrasten!

Stell dir dabei ein Kind vor, das anfangs sanft am Ärmel zupft und leise sagt: „Mama …“. Wird die Mutter sich daraufhin zu dem Kind runterbeugen und ihm zuhören, weiß es: ein sachtes Zupfen reicht aus, damit mir meine Mama zuhört. Wird die Mutter das Kind allerdings komplett ignorieren, zupft es stärker am Ärmel und sagt schon etwas lauter „Mama!“. Wird es auch dann nicht beachtet, wird seine Not größer und damit die Vehemenz und die Dringlichkeit. Also fängt es früher oder später an zu schreien und zerrt heftig am Arm „MAAAMAAAAA!!!!“ Irgendwann bleibt der Mutter keine Wahl mehr und sie muss sowieso hinhören. Das Kind lernt dabei: Nur wenn ich so laut schreie und meiner Mama am Arm reiße, wird sie mich beachten.

Meine Erfahrung ist: So ist das mit Gefühlen auch! Solange ich sie nicht fühle, werden sie nicht weggehen, im Gegenteil: sie türmen sich zu einem großen Haufen auf, verstärken sich, werden lauter und heftiger – bis ich sie irgendwann nicht mehr ignorieren kann und dann von ihrer vollen Wucht überschwemmt werde. Wenn ich die Gefühle aber nun häufiger beachte und ihnen liebevolle Aufmerksamkeit schenke, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie in ihrer Vehemenz auch wieder zurückgehen. Sie lernen: „Ein Zupfen reicht, um Aufmerksamkeit zu bekommen!“ und müssen nicht auf das heftige Zerren und Schreien zurückgreifen.

Gefühle „wegmachen“ – Eine Gewohnheit aus der Kindheit

Als mir im Bezug auf meine Gefühle der Satz gesagt wurde „Was da ist, darf auch da sein!“, war meine erste Reaktion ein heftiges Kopfschütteln: „Aber ich will doch, dass diese Gefühle weggehen!“

Die meisten von uns haben nicht ausreichend gelernt, mit unangenehmen Gefühlen konstruktiv umzugehen. Wir haben gelernt, sie wegzumachen, sie zu verdrängen oder zu ignorieren und uns abzulenken. Das liegt an der Art, wie unsere Eltern mit unseren Gefühlen umgegangen sind.

Ich bin sicher, die wenigsten hier hatten oder haben Eltern, die gesagt haben: „Ist schon gut, du darfst wütend und traurig sein, das ist nicht schlimm, das darf sein. Ich bin für dich da und wir gehen da zusammen durch.“

Die meisten Eltern reagieren eher so: „Ist doch nichts passiert! Komm, lach mal wieder.“ – „Nicht weinen, hier hast du ein Eis!“ – „Stell dich nicht so an, war doch halb so wild!“ – „Hör auf hier so rumzutoben, beruhig dich endlich!“ – „Ist doch kein Grund, sauer/traurig zu sein!“ usw.

Die meisten Eltern meinen es wirklich gut und tun ihr absolut Möglichstes! Ihnen ist kein Vorwurf zu machen, sie haben ihr Bestes getan! Viele Menschen wissen einfach nicht, mit „negativen“ Gefühlen konstruktiv umzugehen, weil sie es ja selbst nie gelernt haben. Viele Eltern haben sich im Vergleich zu dem, wie sie aufgewachsen sind, bereits massiv entwickelt und sind schon wesentlich mehr in der Lage, Liebe und Zuneigung zu zeigen.

Gleichzeitig hat diese Art des Umgangs uns von klein auf beigebracht: „Negative Gefühle sind wegzumachen.“ Wir haben gelernt, sie kognitiv runterzuspielen, sie uns auszureden, sie zu verdrängen, sie zu ignorieren, uns eben wie „gute Erwachsene“ nicht von Gefühlen, sondern der Vernunft leiten zu lassen. Und das hat dazu geführt, dass wir nicht in der Lage sind, uns konstruktiv mit dieser Art von Gefühlen auseinanderzusetzen.

Ein Machtkampf um die Kontrolle

Meist herrschen wir scheinbar über unliebsame Gefühle und halten sie klein, deckeln sie zu oder verbannen sie. Wir sind die Herrscher über unser Leben, sagen wir uns. Wir handeln rational, nach Logik, nach Moral, nach Vernunft, nach Regeln und Pflichten.

Wir haben keine Lust zu arbeiten, aber dafür ist kein Platz, also stehen wir morgens auf und tun, was von uns verlangt wird. Wir sind wütend und enttäuscht, aber lächeln und sagen, wie es sich für einen höflichen Erwachsenen gehört „Kein Problem, schon gut!“. Wir sind müde, aber die Vernunft sagt, es ist noch nicht an der Zeit, schlafen zu gehen, also bleiben wir wach. Wir sind erschöpft, aber statt eine Pause zu machen, erledigen wir „nur noch diese eine Sache“, weil unser Pflichtbewusstsein entscheidet.

Wir haben scheinbar die Kontrolle über unsere Gefühle – sie dürfen höchstens dann rauskommen, wenn wir uns im vertrauten Umfeld bei Freunden und Familie ausweinen oder auskotzen. 

Das geht meist nicht auf Dauer gut, denn die Gefühle sammeln sich an und stauen sich zu einer Flutwelle. Irgendwann werden sie so übermächtig, dass sich die Herrschaft dreht und sie uns überschwemmen: Wutausbrüche, Depressionen, Nervenzusammenbrüche, Panikattacken, … Dann übernehmen unsere Gefühle vollends die Kontrolle und wir sind ihnen als Sklaven hilflos ausgeliefert.

Gefühle als Wegweiser zu einem erfüllten Leben

Gefühle – gerade solche, die wir nicht haben wollen – weisen uns darauf hin, was wir dringend brauchen und was gerade nicht erfüllt ist und können uns somit ein Wegweiser in ein erfüllteres Leben sein, wenn wir lernen, sie zu beachten und ihre Botschaften zu verstehen.

Anfangs weiß ich vielleicht gar nicht, was meine Gefühle von mir wollen. Sie sagen nur: „Etwas ist nicht ok!“, so wie ein Baby, das einfach nur weint. „Aber was genau ist denn nicht in Ordnung? Und wie kann ich das beheben?“, das bleibt zunächst ein Rätsel. Erst, wenn wir achtsam hinsehen und unseren Gefühlen Raum geben, sie sein lassen, können wir wirklich verstehen, was sie uns sagen wollen.

Dafür ist Wohlwollen, ein offenes Ohr und Annahme nötig. Daher schlage ich vor, wieder eine freundschaftliche Partnerschaft mit den Gefühle einzugehen. Ich schlage vor, dass wir immer und immer wieder unseren Gefühlen Raum geben und sie anhören, sie zu verstehen versuchen, sie akzeptieren, sie annehmen, sie lieben lernen, damit sie endlich ihren eigentlichen Zweck erfüllen können: uns den Weg zu weisen in ein erfüllteres Leben!

Ganz konkret sehen wir also neugierig in uns hinein, beobachten unsere Gefühle und wie sie sich körperlich manifestieren, wie sie sich verändern, welche Form, Farbe, Struktur, Bewegung, … wir ihnen zuschreiben können. Wir sind interessierte Beobachter unserer selbst, die gerne hinhören und hinsehen. Wir sagen uns immer und immer wieder Sätze wie: „Du darfst da sein, Gefühl!“ – „Danke, dass es dich gibt!“ – „Wie schön, dass du mir sagst, wenn was nicht stimmt.“ – „Ich bin so froh, dich zu haben!“ – „Spannend, was das mit mir macht und was sich da alles in mir bewegt!“ usw.

„Ich will diese Gefühle nicht haben!“

Früher hatte ich bei diesen Sätzen ganz große Widerstände und rief entsetzt aus: „Aber das stimmt doch nicht, das rede ich mir doch nur ein! In Wirklichkeit will ich das Gefühl weghaben!“

Meine heutige Antwort: „JA! So ist es! Genauso wie wir uns alle anderen Glaubenssätze auch eingeredet haben. Genauso wie wir uns eingeredet haben, dass manche Gefühle ‚schlecht’ oder ‚schlimm’ sind und man sie wegmachen muss. Nur dass ich mich dieses Mal bewusst dazu entscheide, mir etwas einzureden, das mir hilft, ein glücklicheres, erfüllteres Leben zu führen.“

Wenn ich meine alten, nicht mehr dienlichen Glaubenssätze durch neue, mir sehr dienliche Aussagen ersetze, kann ich mein Gehirn ganz bewusst neu konditionieren. Henry Ford sagte mal „Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht, du hast auf jeden Fall recht!“ und genau das lässt sich auch auf die Gefühle beziehen. Wenn ich glaube, dass sie schlimm und schlecht sind und mich auf meinem Weg nur blockieren, werde ich sie so empfinden und sie werden mir immer ein Klotz am Bein sein. Wenn ich sie aber dankbar und neugierig als Wegweiser, als Freund, als Partner deklariere, der mich schützen und in ein erfülltes Leben leiten will, werde ich lernen, genau das zu fühlen, und es wird sich bewahrheiten.

Wenn du Zweifel an der Übung hast oder dabei merkst, dass du noch immer die Gefühle weghaben willst, dann schau dir doch auch das mal liebevoll an. Beobachte dich und dein Inneres und sage so etwas wie: „Ah, ist ja spannend, da ist ein Teil in mir, der will das alles gar nicht fühlen. Wo spüre ich denn den? Ah, da ist so ein heißes Ziehen im Brustbereich und so ein Drücken in der Magengegend. Hallo, Drücken und Ziehen, ich höre euch und euren Wunsch, diese Übung abzubrechen. Ihr dürft sein, und ihr dürft das wollen. Herzlich willkommen. Danke, dass ihr da seid!“

Nur weil wir etwas fühlen, müssen wir diesem Gefühl nicht gleich nachgeben. Aber es ist nicht umsonst da! Es hat einen Grund, meist sogar einen, der für uns gerade sehr relevant sein könnte! Wenn wir es schaffen, alle Anteile in uns wirklich achtsam anzuhören, zu spüren und anzunehmen, kann eine wundersame Ganzheitlichkeit und Verbindung zu uns selbst entstehen, die uns die Angst vor den eigenen Gefühlen nimmt und uns ihre Kraft und Weisheit wieder zugänglich macht.

Mit Liebe und Annahme zum Wandel

Die wohlwollende und liebevolle Haltung wird langsam zu meiner Grundeinstellung und ich kann endlich wieder erkennen, dass Gefühle mich schützen wollen und meine Freunde sind. Ich fürchte mich nicht mehr vor ihnen, sondern kann endlich lernen, ihre wichtigen Botschaften zu hören. Ich lerne, zu entschlüsseln, worauf sie mich hinweisen wollen, und kann mein Leben in eine Richtung gestalten, die mit mir im Einklang ist. Das Gefühl wird zum Wegweiser, zum Partner, zum Freund, der mich mahnt, wenn ich von meinem Weg abkomme, und mich unterstützt, mich wieder zu orientieren.

Das paradoxe an der ganzen Sache ist: Solange ich noch versuche, es wegzumachen oder zu verändern, wird es bleiben, aber sobald ein Gefühl vollständig gehört und angenommen wurde, kann es sich verändern. (Wenn ich natürlich nur so tue, als würde ich es annehmen, um es wegzumachen, dann hat das wenig Sinn).

Einladung

Wenn du also mal wieder genervt, getriggert, voller Angst oder Sorge bist usw., dann schau doch einfach mal hin. Sag freundlich „Hallo!“ zu allen Gefühlen und Stimmen in dir, sieh hin, wo sie sich im Körper bemerkbar machen – ist doch spannend! – und schenke dem am Ärmel zupfenden Kind Aufmerksamkeit. Oft reicht es, wenige Male eine halbe bis eine Minute am Tag achtsam hinzusehen, um die Verbindung und deine Einstellung massiv zu stärken. Denke so oft du kannst „Was da ist, darf da sein!“ – „Wie schön, dass du da bist!“– „Interessant, was das alles so in mir macht!“ und beobachte dich selbst neugierig und liebevoll.

Es braucht seine Zeit!

Denk daran: Du hast schon hunderttausende Male Glaubenssätze in die Richtung „Solche Gefühle will ich nicht fühlen!“ gedacht – es dauert also seine Zeit, bis sich ein neuer, lebensdienlicher Glaubenssatz in deinem Unterbewusstsein festigt.

Unsere Gefühle sind der wahrhaftige Weg zum Wissen.
– Audre Lorde

Das Annehmen der eigenen Gefühle gehört zur wesentlichen Haltung der Gewaltfreien Kommunikation. Wenn du mehr über diese Haltung lernen und ihr näher kommen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ein paar habe ich dir hier zusammengestellt:

3 Antworten auf „Befreie dich von alten Mustern und finde deinen Weg!“

  1. Mir gefällt, wie Du GFK und den „Sitz im Leben“ von GFK beschreibst und formulierst. Dieser Blog wie auch insgesamt „weltverbunden.de“ sind eine echte Fundgrube für Menschen, die mit sich selbst und mit GFK in Berührung bleiben wollen. Unbedingt empfehlenswert! 🙂

    1. Liebe Margret, vielen vielen Dank für deine lieben Worte! Ich liebe es so sehr, wenn das, was ich schaffe, Menschen voranbringt und ihnen Lust macht, den Weg von Mitgefühl und Miteinander weiterzugehen! 🙂

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